Kanalsanierung

Sanierung, Neuverlegung oder Umlegung

Unter Kanalsanierung versteht man Verfahrenstechniken und Maßnahmen zur Wiederherstellung oder Verbesserung bestehender Entwässerungssysteme. Durch die Sanierung eines Entwässerungssystems wird dessen Funktionsfähigkeit wiederhergestellt und die Nutzungsdauer verlängert. Insbesondere im Bereich der Reparatur und Erneuerung setzen wir moderne Verfahrenstechniken und Maschinen ein. Je nach Bauvorhaben und örtlichen Gegebenheiten wird eine Sanierung, Neuverlegung oder Umlegung von Abwasserleitungen durchgeführt. Wir erstellen für Sie hierbei ein maßgeschneidertes Gesamtkonzept.

Wir führen diese Arbeiten regelmäßig in München, Fürstenfeldbruck und Umgebung durch.

Dichtheitsprüfung

TV-Untersuchung

Kanalsanierung

Schachtsanierung

Inliner/Kurzliner

Häufige Fragen zur Kanalsanierung in München

Der Preis hängt an der Länge der Leitung, ihrem Durchmesser und der Zahl der Schadstellen, deshalb nennt Kanalsanierung Liedgens ihn nach der Kamerabefahrung schriftlich. Einzelne Schadstellen lassen sich mit einem Kurzliner günstig reparieren, teuer wird es vor allem dann, wenn gegraben werden muss.
Das hängt von der Länge der Leitung, ihrem Durchmesser, der Zahl der Schadstellen und dem Verfahren ab und lässt sich nach der Kamerabefahrung verlässlich sagen. Zum Vergleich: Die neun Fallrohre im Münchner Hochhaus-Projekt hat Liedgens in drei Wochen saniert.
Saniert werden muss, wenn die Kamera Risse, Wurzeleinwuchs, einen Muffenversatz oder Verformungen zeigt oder die Leitung bei der Dichtheitsprüfung durchfällt. Oft kommt der Anstoß von außen, durch ein Schreiben der Münchner Stadtentwässerung oder eines Zweckverbands, durch einen Wasserschaden oder durch Rückstau im Keller.
In den meisten Fällen nicht, weil Kurzliner, Inliner und Sprühliner über einen vorhandenen Revisionsschacht oder eine Reinigungsöffnung eingebracht werden. Gegraben wird nur, wenn eine Leitung eingebrochen ist oder ihr Gefälle nicht mehr stimmt.
Für die Leitungen auf dem eigenen Grundstück zahlt der Eigentümer, das regelt die Entwässerungssatzung (EWS) der Gemeinde. In München verlangt die Münchner Stadtentwässerung den Dichtheitsnachweis auch für den Anschlusskanal bis zum städtischen Kanal; beim Würmtal-Zweckverband liegt der Grundstücksanschluss in der Verantwortung des Verbands. Maßgeblich ist immer die Satzung Ihres Verbands.
Laut Hersteller sind die Systeme, die Liedgens einsetzt, auf eine Nutzungsdauer von 50 Jahren und mehr ausgelegt. Wo eine Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) erforderlich ist, liegt sie vor. Auf die Ausführung gibt Liedgens fünf Jahre Gewährleistung.
Ja. Nach der Sanierung wird die Leitung nach DIN 1986-30 mit Wasser oder Luft geprüft, und das Prüfprotokoll erfüllt die Vorgaben, die die Münchner Stadtentwässerung und der AmperVerband in ihren Merkblättern machen, also digital erzeugt, mit Messkurve und Unterschrift des sachkundigen Prüfers.

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